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Rote-Linsen-Curry mit Rosinen und Kokosmilch & Kichererbsen-Petersilien-Püree

Rote-Linsen-Curry & Kichererbsen-Petersilien-Püree

Es erwarten dich zwei schnelle und leckere vegane Curry-Rezepte. Das Rote-Linsen-Curry und Kichererbsen-Petersilien-Püree sind selbstverständlich vegan, glutenfrei und zuckerfrei.

Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 2
Autor VeggieSearch.de

Zutaten

Zutaten für Rote-Linsen-Curry

  • 1 Kaffeetasse rote Linsen
  • 3 Kaffeetassen Wasser
  • 1 Handvoll Rosinen
  • 1 EL Kokosmilch den festen Teil verwenden (z.B. bei Rewe Kokosmilch)
  • etwas Tajine
  • etwas Salz, Pfeffer

Zutaten für Kichererbsen-Petersilien-Püree

  • 1 Dose Kichererbsen
  • etwas Petersilie
  • etwas Ras el Hanout
  • etwas Salz, Pfeffer

Anleitungen

Rezept für Rote-Linsen-Curry

  1. ein Teil rote Linsen mit drei Teilen Wasser 10 Minuten aufkochen

  2. sobald das Wasser verkocht ist, die Rosinen und die Kokosmilch dazugeben und das ganze großzügig mit Tajine würzen

  3. ich verwende immer die Kokosmilch aus dem Rewe, beim Öffnen der Dose hat sich oben immer das Kokosfett abgesetzt - von dem Abgesetzten einen großen Löffel verwenden

  4. nochmal etwas erwärmen, sodass die Rosinen Geschmack geben können

Rezept für warmes Petersilien-Humus

  1. ca. die dreiviertel Dose Kichererbsen mit dem eigenen Saft und den Gewürzen in einem Mixer pürieren

  2. zusammen mit den restlichen Kichererbsen aufkochen und nochmal abschmecken

Zwei superschnelle Rezepte, die sich ideal als Beilage oder als kleiner Snack zwischendurch eignen!

Mit meinem letzten Rezept habe ich ja bereits über die Entdeckung der algerischen Gewürze im Lidl erzählt, leider war es nicht zu vermeiden – ich bin auf den Curry-Zug gesprungen. Nach meinem Blumenkohl-Curry folgt nun noch ein Rote-Linsen-Curry mit Rosinen und Kokosmilch. Da ich zusätzlich noch Lust auf Kichererbsen hatte, habe ich gleich noch eine Art warmes Humus zubereitet. Das Grundrezept für das Kichererbsenpüree weicht jedoch etwas vom traditionellen Humus-Rezept ab. Bitte steinige mich nicht für meine orientalische Curry-Woche! 😉

Für meinen warmen Humus habe ich etwas Kichererbsen mit Petersilie püriert und die restlichen Kichererbsen mit untergemischt. Im traditionellen Rezept wird anstatt der Petersilie unter anderem Sesampaste und Zitronensaft verwendet. Da es bei mir jedoch eine spontane Kichererbsenpüree-Idee war, habe ich diese Zutaten weggelassen!

Beim Linsencurry habe ich neben den Rosinen und der Kokosmilch auch die orientalische Gewürzmischung Tajine verwendet. Ich finde den Geschmack einfach genial und dem Essen gab es eine schöne marokkanische Note. Die Rosinen haben das Curry süß abgerundet.

Tajine-Gewürzmischung: Was ist drin?

Nach dem ich mal nach dem Gewürz gegoogelt habe, bemerkte ich die unterschiedlichsten Rezepturen. In der Packung von Lidl sind z.B. Koriander, Kurkuma, Paprika, Cumin, Zwiebel, Speisesalz, gemahlene Senfkörner, Zimt, Knoblauch, Ingwer, Pfefferminze, Petersilie und Zitronenöl enthalten. Wer die Zutaten zu Hause hat, kann sich ja mal an die eigene Mischung heranwagen. Falls du also die Zutaten nicht griffbereit und kein Glück im Lidl hast, kannst du auch in unsere vegane Suchmaschine schauen!

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